Teilnehmer der WRO Open Category 2013


Insgesamt haben sich 13 Teams zur Videoqualifikation der Open Category angemeldet. Neun Teams haben Videos eingeschickt und wir möchten gerne alle Projekte vorstellen und die Gewinner mit den eingesandten Videos repräsentieren. Die besten vier Teams werden Deutschland beim WRO Finale in Jakarta vertreten.

Aufgabe & Videoqualifikation
Bewertungsbogen
Auswertung der Open Category 2013

Die besten vier Teams sind für das WRO Finale in Indonesien qualifiziert.

Gewinner der Open Category 2013 - Team Nettetal

Das Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen haben sich Marcel Niedrich und Fynn Simons vom Team Nettetal ausgesucht. Sie haben in ihrem Lego-Modell den kompletten Industriekomplex Zeche Zollverein funktionsfähig aus Lego nachgebaut. Damit soll auf das Weltkulturerbe aufmerksam gemacht werden um neue Besucher zu gewinnen und somit das Weltkulturerbe zu erhalten.

2. Platz - Team Lübeck


Das Team Lübeck, bestehend aus Konrad Mösch und Carlotta Mösch, hat einen Stadtführungsroboter entwickelt. Als Beispiel haben sie sich das Weltkulturerbe Hansestadt Lübeck ausgesucht. Der Stadtführungsroboter fährt eine Route der Stadt Lübeck ab und blendet an interessanten Orten zusätzliche Hintergrundinformationen auf dem Display ein.

3. Platz - LEGOMANIA


Julia Hasselwander und Miriam Messer vom Team Legomania OPN haben sich mit dem Weltkulturerbe Speyerer Dom beschäftigt. Ihr Roboter bietet automatische Führungen durch den Dom an und prüft dabei gleichzeitig den Zustand des Doms. So können Beschädigungen an beispielsweise Gräbern schnell erkannt werden.

4. Platz - Team Pelestorms

Das Team Pelestorms 2 besteht aus Robin Drabon und Daniel Häger. Sie haben sich mit dem Weltnaturerbe Wattenmeer beschäftigt und einen Roboter gebaut, der helfen kann das Wattenmeer sauber zu halten. Durch eine große Nagelrolle kann der Roboter Algen, welche durch zu große Population schädlich für das Wattenmeer sind, aufspießen und durch ein Förderband in einen Sammelbehälter transportieren. Somit ist es möglich die Überpopulation durch Algen zu bekämpfen.

5. Platz - Team KKG


Das Team KKG, bestehend aus Niklas Fahse, Andreas Kaiser und Christian Zimmermann, hat einen Roboter gebaut, der dreidimensionale Objekte scannen kann. Damit ist es möglich, Bauwerke des Weltkulturerbes zu scannen und somit digital zu erfassen. Die Bauwerke können dann online besichtigt werden oder als Souvenir produziert werden, um den Erhalt zu finanzieren.

6. Platz - Team Taunus

Das Team Taunus besteht aus Selina Schaub, Tim Rocco Richter und Simon Schaub. Ihr Roboter soll das Weltkulturerbe Obergermanisch-raetischer Limes sauber halten. Dazu sucht der Roboter mit Hilfe einer Kamera den Bereich um den Limes nach Müll ab und kann diesen mit einem Greifarm in einen Auffangkorb befördern.

7. Platz - RoboFinja

Das Team RoboFinja besteht aus Mathilda Düyffcke und Veronic von Chamier Gliszczinski. Mit ihrem Roboter wollen sie auf das Weltnaturerbe Deutsche Buchenwälder aufmerksam machen. Einige der Buchenwälder werden wirtschaftlich genutzt, wodurch die Tiere dort besonders geschützt werden müssen.

8. Platz - Tamilian Robots

Das Team TamilianRobots, bestehend aus Laura Müller und Thariga Rajaratnam, hat sich als Weltkulturerbe den Tempelbezirk Mahabalipuram in Indien ausgesucht. Ihr Roboter stellt den Gott Shiva dar, der sich über den verschmutzen Tempel ärgert und damit beginnt den Müll zu beseitigen. Durch einen darauffolgenden Tanz will Shiva erreichen, dass die Besucher wieder mehr auf die religiösen Tempel und Bauwerke achten.

9. Platz - Knecht7D

Lars Natusch, Xavier Neumann und Lucca Schmidt vom Team Knecht7d haben sich mit dem Weltnaturerbe Costa do Decobrimento in Brasilien beschäftigt. Ein Roboter, der versucht Bäume im Urwald zu fällen wird von einem Satelliten-Frühwarnsystem erkannt und kann so durch ein Rettungsfahrzeug daran gehindert werden, den Urwald weiter abzuholzen.
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